hat ihren Sitz in Jänickendorf, Alte Hauptstr. 76
Vorstandsvorsitzender ist Walter SCHULZE. Die Genossenschaft hat 67 Mitglieder
und ca. 40 ständig Beschäftigte sowie 6 Lehrlinge und je nach Bedarf
auch Saisonkräfte.
3000 ha werden bewirtschaftet. Vorrangig durch Anbau von Getreide, Möhren
und Futterkulturen. Außerdem hat die Genossenschaft 300 Mutterkühe
und ca. 300 Milchkühe zu betreuen.
Ein Tochterunternehmen des Märker ist die JVD (Jänickendorfer Vermarktungs-
u. Dienstleistungs GmbH ) unter der Geschäftsführung von Siegrid
WANDELT. Hier arbeiten ca. 10 Beschäftigte. Sie befassen sich mit der
Aufbereitung und Vermarktung von Kartoffeln und bieten auch noch weitere Dienstleistungen
an.
Der Märker ist mit einer der größten Arbeitgeber
in Jänickendorf.
Landwirtschaft
Die Brüder Leon und Erick van Dijck betreiben ihre Schweinezuchtanlage
seit 3.April 2002. In der mit modernster Technik ausgestatteten Anlage werden
Ferkel bis zu einem Gewicht von 25 kg aufgezogen. Mit diesem Gewicht verlassen
sie dann diese Anlage und kommen in andere Orte in Schweinemastanlagen. Lüftung
und Fütterung erfolgen über Computer. Die Entmistung erfolgt über
geschlossene Systeme bis zu den Lagerbehältern. Inzwischen sind 1050
Sauen eingestallt. Das bedeutet zugleich, dass hier 4 Festangestellte und
3 Halbtagskräfte, alles Jänickendorfer, einen Arbeitsplatz gefunden
haben.
Das Büro der van Dijck KG befindet sich in Jänickendorf, Alte Hauptstraße
62.
1998 übernahm Jan TINGE die VAG e G. Er betreibt hier eine Jungrinderproduktion unter anderem für seine Milchviehanlage in Baruth. Zur Zeit werden in Jänickendorf 650 bis 700 Kälber und Jungrinder versorgt. Rund um die Uhr können die Tiere an die Futtertröge. In der Jänickendorfer Anlage sind 7 Arbeitskräfte und 1 Auszubildender beschäftigt. VAG steht aber nicht nur für Rinder- u. Agrarproduktion, sondern auch für den Hofladen in Jänickendorf, Alte Hauptstraße 62, der mit viel Liebe von Roswitha Hoser betrieben wird. Dass Vater und Sohn Tinge diesen Laden unbedingt erhalten wollen, dafür sind ihnen ganz besonders viele Jänickendorfer dankbar.